Patienteninformationen zum download

 

Liebe Patientin, lieber Patient,

hier finden Sie aktuelle von mir veröffentlichte Patienteninformationen zum download:

 

Gluten

und die Auswirkungen für unseren Organismus

Gluten besteht aus zwei verschiedenen Gruppen, die sich hinsichtlich ihrer strukturellen Eigenschaften nur geringfügig unterscheiden:

  • Die erste Gruppe stellen die Prolamine dar. Sie heißen im Weizen Gliadin, im Roggen Secalinin und im Hafer Avenin. Das Gliadin wiederum  wird unterteilt in Alpha-, Beta-, Gamma- und Omega-Gliadine.
  • Die zweite Gruppe besteht aus den weizentypischen Gluteninen – dem Glutelin.

Studien haben gezeigt, dass sich bestimmte Komponenten des Gliadins an Rezeptoren im Dünndarm binden und dort die Verbindungsstellen zwischen den einzelnen Zellen zerstören. So können sämtliche Giftstoffe und unverträgliche Nahrungsmittel durch die durchlässig gewordene Darmwand in den Organismus gelangen. Man spricht von einem sogenannten Leaky-Gut-Syndrom, einem durchlöcherten Darm…

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Magensäure – Mangel oder Überschuss?

und der Weg zur optimalen Verdauung

Während die Magensaftproduktion bei Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 20 Jahren bei ca. 250 ml pro Stunde liegt, nimmt sie im Laufe des Lebens kontinuierlich ab. So werden bei 30-40 jährigen nur noch 100 ml pro Stunde, bei 60 jährigen lediglich 50 ml produziert.

Umso erstaunlicher ist es, dass mit zunehmendem Alter Symptome wie Sodbrennen, Völlegefühl, Aufstoßen und Blähungen kontinuierlich zunehmen, obgleich uns doch gerade die Pharmaindustrie standhaft versichern will, dass genau dieser Symptomenkomplex stets durch ein zu viel an Magensäure verursacht wird.

Sodbrennen entsteht, wenn saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurück fließt und dort die empfindliche Schleimhaut verätzt.  …

… Ist genügend Magensäure vorhanden, kann der Magen den Mageninhalt optimal mit den Verdauungssäften durchmischen. Durch diesen Vorgang wird ein Schließreiz auf den Ösophagussphinkter – den Schließmuskel am Mageneingang – ausgeübt. Ein Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre wird so verhindert. Dieser „Säurereiz“ ist somit ein wichtiges Signal dafür, dass sich der Ösophagussphinkter schließt. Bleibt dieser Säurereiz durch einen Mangel an Magensäure aus, so schließt der Ösophagussphinkter nicht richtig. Die Folge ist das Gefühl von Sodbrennen durch den Übertritt von Mageninhalt in die Speiseröhre.   ….

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Leaky Gut Syndrom

… Ist die Darmschleimhaut durchlässig geworden, gelangen Nahrungsbestandteile, Toxine, Bakterien, Pilze, saure Valenzen und Schwermetalle ungefiltert in den Organismus.

Diese  Giftstoffe überfluten unkontrolliert den Blutkreislauf und die Leber, die in der Regel nicht in der Lage ist, eine solche Flut zu eliminieren. Somit gelangen die Giftstoffe erneut ungefiltert in die Blutbahn und werden in Binde- und Fettgewebe sowie der Muskulatur abgelagert. Je nach Lokalisation dieser abgelagerten Schadstoffe, manifestieren sich unterschiedliche Krankheitsbilder, die ursächlich meist nicht mit dem Vorhandensein eines Leaky gut Syndroms in Zusammenhang gebracht werden.

Der Organismus beantwortet das Eindringen unerwünschter Stoffe in den Blutkreislauf mit einer Immunreaktion.

Dieser Abwehrprozess beginnt bereits im Dünndarm mit der vermehrten Produktion von T-Zellen, …

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Mitochondrien

 

  • Was sind Mitochondrien?
  • Freie Radikale
  • TH1 – TH2 Switch
  • Atmungskette – Energieproduktion in den Mitochondrien
  • Krebs als mitochondriale Schutzschaltung
  • Mitochondriopathien

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Wissenswertes zum Thema Stammzellen

Jeder Mensch hat in seinem Körper eine Vielzahl von Stammzellen, die ein Leben lang dafür zuständig sind, sämtli-che Gewebe, Organe und Organsysteme zu erhalten. Während adulte (erwachsene ) Stammzellen nur die jeweili-gen Zellen des Gewebes oder Organs hervorbringen können, dem sie angehören, können embryonale Stammzellen alle Zelltypen des Körpers erzeugen.

Die wichtigsten Infos bekommen Sie: hier

Wissenswertes zum Thema AD(H)S

ADHS ist heutzutage die bei Kindern und Jugendlichen im Rahmen einer psychiatrischen Erkrankung am häufigsten gestellte Diagnose.
Während es bei Jungen neben unaufmerksamem Verhalten auch zu Impulsivität, Hyperaktivität und Aggressivität kommen kann und deshalb von einem Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) gesprochen wird, spricht man bei fehlender Hyperaktivität – wie dies häufiger bei Mädchen der Fall ist – von einem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS). Betroffen sind 8 – 10 % aller Kinder in Deutschland, wobei AD(H)S bei Jungen in der Regel viermal so häufig diagnostiziert wird wie bei Mädchen

Weitere Infos erhalten Sie: hier

Wissenswertes zum Thema Curcuma (Gelbwurz)

Curcuma oder Gelbwurz ist eine mit Ingwer verwandte Heil-oder Gewürzpflanze, die in Indien seit mehr als 2000 Jahren Anwendung findet. Der aus Curcuma gewonnen sekundäre Pflanzenstoff Curcumin besitzt in nahezu allen Körperzellen ein enorm breites Wirkungsspektrum und ist in der Naturheilkunde ein Allroundtalent.

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