Meta-Scan

Die größte Herausforderung für die Medizin des 21. Jahrhunderts besteht im Erkennen von funktionellen Erkrankungen und Informationsstörungen, die durch die meisten Diagnosegeräte heute noch nicht darstellbar sind. Die Zahl der Menschen, die sich krank fühlt und bei der trotz zahlreicher Untersuchungen keine Ursache gefunden wird, nimmt täglich zu. Um hier anzusetzen, arbeitet unser Team erstmalig mit einem für die Raumfahrttechnik entwickelten Diagnose- und Therapiesystem, von dem in Deutschland nur wenige Geräte zur Verfügung stehen.

Die Basis des Gerätes stellt ein Triggersensor, ein so genannter Frequenz- bzw. Resonanzempfänger dar. Durch diesen Sensor ist es möglich, Frequenzmuster von Organen, Geweben und Zellen aufzunehmen, sie in eine digitale Form umzuwandeln und auf einem Bildschirm 3-dimensional sichtbar zu machen. Jedes Organ, jedes Gewebe und jede Zelle schwingt in einem spezifischen Muster. Die Grundstrukturen dieser Frequenzmuster sind bis dato noch nicht erforscht. Durch eine Datenbank tausender getesteter Personen ist es jedoch möglich, eine Schwingung einem Organ zuzuordnen und zu erfassen, ob es sich um physiologische oder pathologische Frequenzen handelt. Die Entwicklung der Quantenphysik und die hohen Rechnerkapazitäten moderner Computer ermöglichen es, die Veränderungen darzustellen, die einem bestimmten Befund im Organismus entsprechen wie z.B. Magengeschwür, Arthrose im Kniegelenk, Belastung mit Mikroorganismen, Umweltgiften oder verschiedenen Allergenen.

Die Messung am Patienten erfolgt durch spezielle Kopfhörer mit zwei eingebauten Infrarotsendern, wobei zu untersuchende Organe oder Organsysteme zeitgleich mittels einer Graphik auf dem Computerbildschirm dargestellt werden. Abweichungen von der physiologischen Form werden je nach Intensität farblich unterschiedlich dargestellt.

Auf diese Weise lassen sich sämtliche Organe des Körpers scannen. Das System gibt in der späteren Auswertung die wahrscheinlichste Diagnose zum vorliegenden Organbefund an.

Wichtig ist auch, dass mithilfe des Systems die voraussichtliche Wirkung eines bestimmten Arzneimittels auf den vorherrschenden Befund ermittelt werden kann. Der Heilerfolg wird in Prozent zur Ausgangssituation angegeben. Somit lässt sich im Vorfeld die Wirkung unterschiedlicher Therapeutik ermitteln und ausschließen, dass sich Präparate eventuell in ihrer Wirkung potenzieren oder gar aufheben. Auch vom Patienten eingenommene Präparate können auf ihre Wirksamkeit getestet werden.

Die Verbindung zwischen Quantenphysik und westlicher Medizin gestaltet sich unter anderem schwierig, weil die Schulmedizin überwiegend mit dem traditionellen Ursache–Wirkungsprinzip arbeitet, während die auf der modernen Quantenphysik basierende Informationsmedizin vor allem durch Wahrscheinlichkeiten geprägt ist.

Die auf diese Weise gewonnenen Daten weisen im Vergleich zu herkömmlichen Methoden wie Ultraschall, CT oder MRT eine Übereinstimmung von bis zu über 80 % auf. Das System ersetzt nicht die etablierten diagnostischen Geräte, sondern ergänzt diese, indem es ihre blinden Flecke erhellt

Vorteile für den Patienten

  • Effektive, schmerzfreie und risikolose Diagnose- und Behandlungsmethode
  • Nebenwirkungsfreier Ganzkörpertest mit ausführlicher Darstellung und Erläuterung der Analyseergebnisse
  • Erstellung eines individuellen Behandlungsplanes mit Ausschluss des Versuch- und Irrtumsprinzips
  • Früherkennung und Prävention von noch nicht manifestierten Krankheitsbildern
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