
Genauso wie im Ohr repräsentieren sich auch an den Füßen sämtliche Organe und Körpersysteme des einzelnen Menschen. Kleinste Veränderungen im Bereich der Fußsohle, wie Durchblutungsstörungen, Verschuppungen, Rötungen, Aufquellungen und Knötchen können Hinweise auf Störungen und Erkrankungen im zugeordneten Organsystem liefern.
Im Laufe seiner Entwicklung war der Mensch von jeher dazu gezwungen, sich auf seinen Füßen fortzubewegen. Der Mensch musste kilometerweit laufen, um zu jagen und zu sammeln und um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Die Füße und die dazu gehörigen Knochen waren ständig in Bewegung und dadurch einer kontinuierlichen Druckmassage ausgesetzt, wodurch der Kreislauf in Schwung gehalten wurde.
Heutzutage fangen Schuhe sämtliche Druckeinwirkung auf die Fußsohle ab oder führen zu einer einseitigen Belastung bzw. einer Fehlbelastung der Füße. Dies führt dazu, dass die Nervenendigungen im Bereich der Füße nicht mehr in der Lage sind, anfallende Schlackenstoffe ausreichend abzutransportieren. Unter dem Mikroskop zeigen sich kleine, feine Kristalle. Ein Druck auf diese feinen Kristalle verursacht Schmerzen an den jeweiligen Stellen, aber auch an den Reflexzonen im Körper.
Durch die Fußreflexzonenmassage, die mit unterschiedlichem Druck durch die Hände des Therapeuten ausgeführt wird, werden die Verhärtungen aufgelöst und über das Blut zu den jeweiligen Ausscheidungsorganen wie Leber, Niere und Darm transportiert. Zusätzlich kommt es über die Fernwirkung zur Harmonisierung von Störungen im dazugehörigen Organsystem.
