Die Biochemie mit Mineralsalzen wurde im Jahre 1850 von dem deutschen Arzt Dr. W. Schüssler entwickelt, die er anfangs die abgekürzte Homöopathie nannte. Das Heilverfahren gründet jedoch nicht auf dem Ähnlichkeitsprinzip der Homöopathie, sondern zielt auf die physischen und chemischen Vorgänge im Körper ab. Dr. Schüssler isolierte im menschlichen Körper 12 verschiedene Mineralsalze, die für das Funktionieren des gesamten Organsystems des Körpers unabdingbar sind. Er ging davon aus, dass die Ursache von Krankheiten in einer fehlerhaften Zusammensetzung der einzelnen Salze begründet liegt.
Im Blut sind unter anderem enthalten:
Auch im Muskelgewebe sowie in Sehnen und Bindegewebe finden sich in hoher Konzentration wichtige Mineralsalze. Für alle Vorgänge in und an den einzelnen Organsystemen sind biochemische Mineralien in einer ausgewogenen Konzentration die Voraussetzung. Ist diese Konzentration aufgrund pathologischer Vorgänge ins Ungleichgewicht geraten, kommt es über kurz oder lang zur Manifestierung verschiedener Störungen.
Durch die Gabe von "Schüssler Salzen" lässt sich die Fehlfunktion des Körpers wieder normalisieren, wodurch Stoffwechselstörungen und Krankheiten behoben werden können.
Die "Schüssler-Salze" lassen sich alleinig oder als Ergänzung zur Behandlung folgender Erkrankungen einsetzen: